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- Jetzt Chance für klares Wort pro Schrott-Kleinsammlungen nutzen
- Rohstoffpreise: Krisen & Konflikte im Jahr 2012 veröffentlicht am 28.12.2011 unter Stahl- & Metallpreise
- Metallpreise Tendenz fallend!
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Unsere Annahmestelle in Darmstadt finden Sie hier:

Merianstr. 9, 64291 Darmstadt, Weiterstadt
Wir freuen uns, Sie auf unseren Internetseiten zum Thema Schrott Entsorgung begrüßen zu dürfen.
Gerne stellen wir Ihnen unsere Kompetenz rund um die Entsorgung von Schrott u. Ne-Metallen, Demontage und Containerstellung zur Verfügung. Informieren Sie sich hier über unser umfangreiches Leistungsangebot. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Ihr seeger-schrotthandel Team
Jetzt Chance für klares Wort pro Schrott-Kleinsammlungen nutzen
Nach Ansicht der BDSV hat die Vertagung der Entscheidung über das Kreislaufwirtschaftsgesetz im Vermittlungsausschuss auch einen positiven Aspekt: Die Zeit könne dazu genutzt werden, dass sich die Politik endlich dazu erklärt, wie es künftig mit der Sammlung von Schrott aus privaten Haushaltungen durch Kleinsammler gehalten werden soll.
Die bisherige Diskussion über die Ausgestaltung der gewerblichen Sammlungen im neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz ist nach den Feststellungen der BDSV durch die Frage dominiert worden, ob und unter welchen Voraussetzungen private Entsorgungsunternehmen flächen- deckende, systematische Wertstoffsammlungen durchführen dürfen. Inwieweit künftig auch die traditionellen Schrott-Kleinsammlungen unter einen Verbotsvorbehalt der Kommunen gestellt werden, wenn diese sich dazu entschließen, an den Haushaltungen flächendeckend Wertstoff- tonnen aufstellen, verblieb hingegen bis zum Schluss im Nebulösen.
Schrott-Kleinsammlungen werden sowohl von Kleinsammlern, die an den Haushaltungen präsent sind, als auch von stationären Händlern, die die Wertstoffe auf Schrottplätzen annehmen, durchgeführt. Die Stahl- und Metallrecyclingwirtschaft, an die die Kleinsammler den Schrott zur weiteren Aufarbeitung und Vermarktung abliefern, hat ein vitales Interesse daran, dass diese Möglichkeiten nicht durch kommunale Verbotsverfügungen torpediert werden. Im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens hatte sich die Bundesregierung an sich positiv zu Kleinsammlungen positioniert: Sie seien für die Bürger „ein wichtiges Serviceangebot“ und stellten zudem „ein bewährtes Instrument für die ressourceneffiziente Verwertung von Haushaltsabfällen“ dar. Je mehr jedoch der Streit zwischen der kommunalen und der privaten Entsorgungswirtschaft über den Erstzugriff auf Wertstoffe durch Gefäße an den Haushaltungen eskalierte, desto größer wurde die Erklärungsnot der Politiker, welchen Stellenwert die Schrott-Kleinsammlungen tatsächlich noch haben sollen.
BDSV-Hauptgeschäftsführer Rainer Cosson: „Die Frage nach einer gesicherten Zukunft der Schrott-Kleinsammlungen haben wir den Repräsentanten der Gesetzgebung im Vorfeld des ersten Vermittlungsausschuss-Termins immer wieder gestellt. Ein greifbares Ergebnis kam dabei nicht heraus. Durch die jetzige Vertagung besteht die Chance, dass sich die Politik endlich klar für den Erhalt der gewerblichen Kleinsammlungen von Schrott ausspricht.“
(Quelle Stahlbroker)
Rohstoffpreise: Krisen & Konflikte im Jahr 2012 veröffentlicht am 28.12.2011 unter Stahl- & Metallpreise
An uns wurden einige Leserfragen per E-Mail herangetragen, u.A. wie der Trend generell für Rohstoffpreise im kommenden Jahr weitergehen wird.
Werden wir tendenziell eher steigende oder fallende Kurse an den Märkten sehen?
Aktuell geht der Trend nach unten. Auch wenn zwischenzeitliche Erholungen normal sind und in Börsenzyklen auch vorkommen müssen, so zeigt der Gesamtverlauf seit einigen Monaten nach unten.
Unsicherheit auf den Rohstoffmärkten wird bleiben!
Gerade Unsicherheit ist für Börsenhändler Gift. Nichts hasst man an der Börse mehr, als nichts über die Zukunft zu wissen. Die Politiker konnten die Eurokrise bisher nicht in den Griff bekommen und das Vertrauen in die Währungshüter ist auch angeschlagen.
Nicht einmal eine Zinssenkung der Europäischen Notenbank konnte für einen Aufschwung an den Märkten sorgen. In den USA sieht es leider auch nicht viel besser aus.
Mehrere Bundesstaaten kämpfen mit der Pleite und mehr als ein Dutzend Gemeinden sind bereits insolvent. Auch wenn dies derzeit noch nicht in den Medien diskutiert wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Wunde aufbricht und eine erneute Krise ins Haus steht!
Finanzkrise ist noch nicht vorbei!
Die letzte Krise aus dem Jahr 2008 scheint schon fast vergessen zu sein. Allerdings brodelt es unter der Oberfläche und der nächste Schlag dürfte viel gewaltiger werden, da nach neuesten Studien viele Banken immer noch große Probleme mit ihrem Kernkapital haben.
Gerade Rohstoffe sind von einer derartigen Entwicklung dahin gehend betroffen, dass diese sehr massiv abverkauft werden und Preiseinbrüche von 50 bis 70 % nicht unnormal sind. Wahrscheinlich wird es aber wieder fünf Jahre dauern, bis die nächste Bombe platzt.
China schwächelt!
Die chinesische Volkswirtschaft beginnt schwächer zu werden, da der Geldhahn zugedreht wurde. Somit wird neben der Eurokrise sowie den USA auch China in 2012 im Fokus stehen und die Rohstoffe beeinflussen.
Da China die Rohstoffe seit 2000 massiv angetrieben hat, wird eine Abschwächung zu Abgaben führen!
(Quelle ekalog.de)
PC - Schrott
Es ist erwiesen, dass Computer Schrott sachgemäß entsorgt und recycelt werden muss. Der größte Teil von PC-Komponenten ( Computer Schrot) enthalten jedoch wertvolle Metalle wie Gold, Silber, Palladium und Kupfer .
Ein PC enthält 48 Prozent Eisen und Plastik und 28 Prozent Buntmetalle. Also kann man sagen, ein PC belastet die Umwelt insgesamt bis er als Computer Schrott entsorgt wird, in etwa so wie ein Kleinwagen, der 3.000 km fährt. Ein privater Kunde, der einen PC oder ein Peripheriegerät entsorgen möchte, kann dies kostenlos bei der jeweiligen Stelle für Sondermüll der Stadt oder Gemeinde tun. Manche Städte holen die Geräte sogar ab.
Einige Jahre lang ist Computer Schrott in Entwicklungsländer verschifft worden . Es landen pro Jahr, laut einer Studie, 69 Millionen Second-Hand-Geräte in den Entwicklungsländern zur Entsorgung. So finden trotz Verbots weiterhin Exporte aus Europa statt. Die Recyclingverfahren sind in diesen Ländern noch nicht ausgereift und deshalb nicht effektiv, sodass wertvolle Rohstoffe verloren gehen. In Entwicklungsländern kommen meist nur primitive Methoden beim Aufbereiten von Metallen wie Gold und Kupfer zum Einsatz. Vom Gold werden weniger als 25 Prozent und damit um 70 Prozent unter dem bei optimalen Bedingungen erzielbaren Möglichen wiedergewonnen. Silber oder Palladium haben noch geringere Wiedergewinnungsquoten und Sondermetalle gehen vollständig verloren. Obwohl gewissenhaft sortiert wird, sind die Aufbereitungsanlagen veraltet. So sind die Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit dramatisch. Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom und bromhaltige Flammschutzmittel wirken sich stark nachteilig auf Mensch und Umwelt aus, wenn Altgeräte nicht modernen Hightech-Recyclingketten zugeführt werden. (Quelle rss-nachrichten.de )
Metallpreise Tendenz fallend!
Basismetalle - Offene Fragen
Angst und Unsicherheit regieren in der Leadenhall Street 56 in Londons Zentrum.
Dort, an der London Metals Exchange (LME), nur wenige Häuserblocks von der Themse entfernt werden die Weltmarktpreise für Industriemetalle gemacht. Wenn in Rotterdam etwa ein Reeder Kupfer aus Chile verkauft, dann dient der Preis aus der britischen Hauptstadt als unverrückbare Bezugsgröße. Selbst die Börsen in Shanghai und New York richten sich danach. Wegen der Angst vor einer neuen Rezession kennen die Preise an der LME seit Wochen nur noch eine Richtung: Abwärts.
Dabei hat sich die Abwärtsbewegung seit Anfang September noch einmal beschleunigt. Kupfer verlor von Anfang März bis Anfang September um rund 10% an Wert. Seither rutschte der Preis noch einmal deutlich um 28% ab. Betrachtet man die gesamte Zeitspanne, so sticht Aluminium als Outperformer heraus, wenngleich auch dieses Metall um 22% fiel. Größter Verlierer ist Zinn mit einem Abschlag von fast 50%.
Die Bergbau- und Metallindustrie wird also einiges zu diskutieren haben, wenn in der kommenden Woche die jährliche Konferenz der LME beginnen wird.
Viele erhoffen sich eine Antwort auf die Frage, wie sehr sich das Wachstum abkühlen und wie lange der Abschwung dauern wird. Wird sich der Crash aus dem Jahr 2008 wiederholen, als ein Austrocknen der Liquidität im Zuge der Finanzkrise etwa den Kupferpreis von fast 9000 auf knapp unter 3000 Dollar pro Tonne einbrechen ließ? Das ist unwahrscheinlich, aber solange offene Fragen rund um die Euroschuldenkrise kursieren, solange wird auch die Angst vor einer Wiederholung des Crashs aus dem Jahr 2008 bleiben.
(Quelle Finanzen.net)
Kupferpreis
Die Augen der Marktteilnehmer an den Metallmärkten richten sich ab heute wieder nach China, nachdem die Händler von ihrer einwöchigen Pause zurückgekehrt sind. Am Donnerstag werden dort die Importdaten für September veröffentlicht. Die gute Stimmung nach den starken Preisanstiegen an der LME letzte Woche hat nicht lange angehalten. Der Kupferpreis an der SHFE ging mit einem mageren Plus von 2,5% aus dem Handel. Die Stimmung an den Metallmärkten bleibt negativ. So haben die spekulativen Finanzanleger in der Woche zum 4. Oktober ihre Netto-Short-Positionen bei Kupfer an der COMEX um 1,8 Tsd. auf 5.303 Kontrakte ausgeweitet. Sie befinden sich damit in der Nähe eines 2-Jahrestiefs. Damit ist die Stimmung schlechter als die Marktlage.
Die Streiksituation in der Grasberg-Mine in Indonesien scheint zu eskalieren. Bei einer Demonstration von Minenarbeitern wurde am Montag ein Demonstrant getötet. Mittlerweile befinden sich knapp die Hälfte der 23.000 Arbeiter der drittgrößten Kupfermine der Welt im Ausstand. Der Streik, welcher Mitte September begann, wurde in der vergangenen Woche von der Gewerkschaft bis Mitte November verlängert. Angesichts dessen sind Produktionsausfälle immer wahrscheinlicher, welche die bereits angespannte Lage am globalen Kupfermarkt weiter verschärfen dürften.
Dies zeigt sich auch in der LME-Lagerstatistik. Demnach kam es heute zu einem Lagerabbau um weitere 4,6 Tsd. auf 462.525 Tonnen, was dem niedrigsten Stand seit Mitte August entspricht. Wir erachten den Kupferpreis auf dem derzeitigen Niveau daher gut unterstützt.
(Quelle Goldseiten)
Öl und Kupfer günstiger
Der Dollar steigt und lässt damit die Preise für Öl und Kupfer sinken.
Frankfurt Ein höherer Dollarkurs macht die Rohstoffe generell für Anleger aus dem Nicht-Dollar-Raum teurer - und damit unattraktiver. "Die Erholung des Dollar drückt die Preise", erklärte Serene Lim, Rohstoffanalystin bei ANZ Bank in Singapur. Am Dienstag kostete ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent mit 123,91 Dollar 1,2 Prozent weniger, ein Fass US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligte sich mit 112,37 Dollar um ein Prozent.
Ein größerer Preisrückgang beim Öl gilt aber angesichts der andauernden Kämpfe in Libyen als unwahrscheinlich. Auch die Nachricht vom Tod des Al-Kaida-Anführers Osama bin Laden hatte zu Wochenbeginn den Ölpreis nur kurz deutlicher unter Druck gesetzt. "Sollte es zu Racheakten von Unterstützern des getöteten Terroristenführers kommen, könnte die Risikoprämie sogar steigen", warnten die Analysten der Commerzbank nun. "Solange die Unruhen in den arabischen Ländern anhalten, dürfte der Ölpreis ohnehin nicht nennenswert fallen."
Bei den Industriemetallen dagegen rechnen Analysten wegen der schleppenden Konjunkturentwicklung in einigen großen Industrieländern mit einer schrumpfenden Nachfrage. Vor allem enttäuschende Wirtschaftsdaten aus China vom Wochenende drückten Händlern zufolge die Preise. Auch die Unsicherheit über die weitere Konjunkturentwicklung in den USA trübte die Stimmung, wie Marktteilnehmer sagten. Der Preis für Kupfer sank in London um bis zu 1,3 Prozent auf 9200 Dollar je Tonne und notierte damit so niedrig seit Mitte März nicht mehr. Auch die Notierungen für Zink, Aluminium und Nickel gaben je etwa ein Prozent nach.
Edelmetalle
Gold und Silber starten mit neuen Höchstständen in die neue Handelswoche. Während Gold mit knapp 1.490 USD je Feinunze ein neues Rekordhoch verzeichnet, übersteigt Silber erstmals seit Januar 1980 die Marke von 43 USD je Feinunze. Beide Edelmetalle profitieren von Inflationsgefahren, nachdem am Freitag sowohl in China als auch in den USA und im Euroraum höher als erwartete Teuerungsraten vermeldet wurden. Zudem nehmen Spekulationen zu, dass Griechenland trotz Hilfe der EU und des IWF seine Schulden nicht mehr bedienen kann. Gegen die Finanzhilfen regt sich überdies mehr und mehr Widerstand, wie die Parlamentswahl in Finnland am Wochenende zeigte. Dort dürfte erstmals eine absolut eurokritische Partei an der Regierung beteiligt werden, die sich offen gegen Hilfszahlungen ausgesprochen hat.